Kostenkontrolle handy telekom

Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die anfallenden Kosten, die oftmals monatlich gestaffelt sind. Die Tarife unterscheiden sich erst einmal darin, wie die laufenden Kosten finanziert werden: ob per Prepaidkarte, Vertrag oder gekoppelt mit der Finanzierung des Smartphones. Wird beim Kauf eines neuen Smartphones gleichzeitig ein Vertrag mit abgeschlossen, gibt es das Handy in der Regel zu einem geringeren Preis.

Oftmals bereits für nur einen — symbolischen — Euro. Das Gerät wird dann monatlich finanziert, zusammen mit den laufenden Kosten. Doch ist das im Endeffekt wirklich günstiger als das Gerät separat zu kaufen? Wenn das Smartphone günstig ist, sind häufig die Minutenpreise dementsprechend höher. Das Smartphone separat zu kaufen, komme nahezu immer günstiger als die Angebote der drei Netzbetreiber, so auch das Ergebnis eines Tarifvergleichs des Verbraucherportals Finanztip ist.

Die Originalverträge der Netzbetreiber seien generell teurer. Je günstiger das Handy, desto mehr lohne es sich, dieses unabhängig von einem Vertrag zu kaufen. Beispielsweise ist nach der Rechnung von Finanztip ein Handy zum Verkaufspreis von Euro um 38 Prozent günstiger, wenn es nicht mit dem Vertrag des Netzbetreibers finanziert werde.

Handykosten - Horrorrechnung abgewehrt - Stiftung Warentest

Handys ab Euro sind dieser Rechnung zufolge immerhin noch ungefähr 24 Prozent günstiger. Hier lohnen sich beispielsweise wieder Kombiangebote, zumindest bei teuren Handys über Euro. Diese sind noch einmal zusätzlich rabattiert gegenüber den ohnehin vergünstigten Zusatzkarten. Es handelt sich dabei um eigenständige Verträge für den Partner oder die Kinder. Die Zweitkarte soll den Einstieg in die Mobilfunkwelt ermöglichen. Wer am Magenta-Eins-Programm teilnimmt, profitiert von einem weiteren preislichen Vorteil. Telefonate vom Festnetz zu allen deutschen Handynummern sind kostenlos.

Die im Festnetz gebuchte Gesprächsflatrate wird in diesem Fall erweitert. Üblich sind sonst nur Gespräche zu anderen Festnetzleitungen in den Flatrate-Kosten inkludiert. Alle StreamOn-Partner hat die Redaktion von inside handy zusammengestellt. MagentaZuhause Surf ist nicht mehr buchbar. Waren Prepaid-Tarife bis dahin nicht berechtigt, einen Magenta Eins Vorteil zu bekommen, hat sich das seitdem geändert. Allerdings sehen die Vorteile für Prepaid-Kunden komplett anders aus. Weitere Vorteile gibt es nicht.

Natürlich lassen sich an einem Produkt oder Marketinginstrument auch immer negative Punkte finden. Und so hat auch Magenta Eins diverse Nachteile. Wie schwerwiegend diese sind, ist abhängig von den individuellen Bedürfnissen des Kunden. Für bestimmte Features wie das doppelte Datenvolumen im Mobilfunk sind vergleichsweise aktuelle Tarife notwendig. Wer bisher nur einen Festnetzanschluss bei der Telekom gebucht hat und mit seinem Handy zur Telekom wechselt, kann bei der Bestellung des Vertrages direkt die Daten des Festnetzanschlusses angeben und der Magenta-Eins-Vorteil wird gebucht.

Tarife, die zu deinem Leben passen

Das funktioniert nach Angaben der Telekom übrigens auch, wenn der Vertragspartner des Festnetzanschlusses der Partner ist. Entscheidend ist, dass die Kunden im identischen Haushalt leben. Wer einen Telekom-Vertrag von einem Provider wie mobilcom-debitel nutzt, ist indes nicht für Magenta Eins berechtigt. Daher ist die Buchung auch nicht direkt in allen Online-Systemen zu sehen. Sparhandy kümmert sich dann um die entsprechende Aktivierung bei der Telekom. Affiliate-Link: inside handy erhält eine kleine Provision, wenn du über den markierten Link einkaufst.

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Für wen sich eine Handy-Prepaid-Karte lohnt

Meine Daten im Browser speichern, um künftig schneller zu kommentieren. Wir sind inside handy, ein Magazin mit Leidenschaft für Mobilfunk und Technik. Das liegt daran, dass auch ein Prepaid-Vertrag ein Vertrag ist. Der abgebende Kunde muss bestätigen, dass er damit einverstanden ist, dass ein anderer den Vertrag übernimmt und dabei auch die Rufnummer erhält.

Da inzwischen alle Prepaid-Karten auch die Nutzung von Datenverbindungen zulassen, ist das Missbrauchspotenzial enorm. Wer an eine solche Prepaid-Karte mit Registrierung auf einen Fremden gelangt, kann sich anonym im Internet bewegen, ohne befürchten zu müssen, dass man ihn ausfindig machen kann. Für die Verbindlichkeiten gegenüber dem Mobilfunkbetreiber haftet in diesem Falle der Vertragspartner. Wenn er den Käufer der Karte nicht mehr ausfindig machen kann, bleibt er auf den Kosten sitzen. Auf den eigenen Namen registrierte Prepaid-Karten sollte man also keinesfalls ohne Umschreibung weitergeben.

Wer nun besorgt ist, weil eine alte Prepaid-Karte noch irgendwo herumvagabundiert und der neue Besitzer unbekannt ist oder eine offizielle Vertragsübernahme verweigert, kann aber für seinen ruhigen Schlaf sorgen: Eine auf den eigenen Namen registrierte Karte lässt sich jederzeit sperren, auch wenn man sie schon lange nicht mehr besitzt. Dazu sollte man allerdings wenigstens die Mobilfunknummer und den zuständigen Provider noch wissen.

Themenbereiche

Auch bei Prepaid-Verträgen kann der Kunde jederzeit eine Ersatzkarte erhalten, was allerdings kostenpflichtig ist. Mit Aktivierung der Ersatzkarte wird die Originalkarte gesperrt. Man kann den neuen Besitzer dann leichter überreden, einer Vertragsübernahme zuzustimmen, indem man die Ersatzkarte gegen die Unterschrift auf dem Übernahmeformular tauscht. Das rettet zwar häufig das vorhandene Guthaben nicht mehr, aber wenigstens lässt sich anhand der Sperrung der Diebstahl dokumentieren, falls der Dieb das Handy zu illegalen Aktivitäten eingesetzt hat.

Wer die Rufnummer weiterhin benutzen will, muss nach dem Verlust der Originalkarte ohnehin eine Ersatzkarte ordern. Mindestens die Ersatzkarte ist kostenpflichtig, meist muss man dafür zuerst ausreichend Guthaben aufbuchen. Das Aufladen von Prepaid-Karten ist umständlich. Bei deren Einführung musste der Kunde im Laden eine Guthabenkarte erwerben, eine Nummer freirubbeln und diesen Code am Mobiltelefon eingeben. Das war besonders lästig, wenn das Guthaben ausging und kein Laden in der Nähe war. Zwar gibt es immer noch Guthabenkarten zu kaufen, die Anbieter haben aber inzwischen zusätzliche Zahlungswege eingeführt, die mehr Komfort und Flexibilität bieten sollen.

Dabei muss man aber aufpassen, die Kostenkontrolle nicht versehentlich auszuhebeln.

Telekom Familycards - Wie funktioniert das?

Etwa durch automatische Aufladung, die greift, wenn ein bestimmter Guthabenstand unterschritten wird. Das Vertragsverhältnis läuft dann zwar immer noch unter dem Begriff "Prepaid", wenn die Karte aber gestohlen wird, kann der Dieb solange telefonieren, bis die Karte gesperrt wird oder das maximale Limit für die automatische Aufladung erreicht ist.

Eine mögliche Sicherheitslücke stellt auch die Aufladung per Konto-Service und Lastschrift dar, die bei Prepaid-Anbietern in der Regel optional freigeschaltet werden kann.

Deine Technik. Deine Meinung.

Vorsicht ist auch bei Sondervereinbarungen für das Roaming geboten: Hier wird häufig das Prepaid-Verfahren auf nachträgliche Rechnungsstellung Postpaid umgestellt. Insbesondere bei der Datennutzung im Ausland können erhebliche Forderungsbeträge auflaufen. Die Anbieter haben die Kontoverwaltung für ihre Prepaid-Kunden inzwischen mit zahlreichen Extras ausgestattet.

So lassen sich beispielsweise Guthabenbeträge an andere Nutzer weiterreichen.

Fragen & Antworten

Auf Wunsch kann der Nutzer das Konto gering [--] fügig überziehen. Besonders Kinder und Jugendliche sind eine lukrative Zielgruppe für solche Dienste. Obendrein locken Klingelton- und Online-Anbieter Jugendliche mit kostenpflichtigen Angeboten, die sich ganz einfach per Handy bezahlen lassen. Ein herkömmlicher, echter Prepaid-Vertrag, dessen Guthabenkonto nicht praller als nötig gefüllt ist, bietet bereits ausreichende Sicherheit, sofern man unnötige Spielereien wie Sonderdienste oder Risikofaktoren wie die Roaming-Nutzung deaktiviert.

Gelegentliche Kontrollen in der Online-Kontoverwaltung, wo [--] für das Guthaben verbraucht wurde, unterstützen den zweckgebundenen Einsatz des Handys. Diese Karten sind im Funktionsumfang eingeschränkt, sie erlauben von Haus aus keine Anrufe bei Sonderrufnummern oder den Transfer von Guthaben, dafür ermöglichen sie auch ohne Guthaben einen Anruf bei der Rufnummer der Eltern.

Diese Tarifmodelle sind aber nur als Option zu einem bestehenden Postpaid-Mobilfunkvertrag buchbar. Früher liefen Prepaid-Verträge spätestens 15 Monate nach der letzten Einzahlung aufs Guthabenkonto aus.


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Wer den Vertrag nicht fortsetzen wollte, musste einfach nur abwarten.